KRIMI

Was ist dir so wichtig, dass du dafür töten würdest?

Als Christa ihren früheren Klassenkameraden Volkan Tolka wiedertrifft, ist sie bestürzt. Der Junge von damals war ihr so gleichgültig, dass sie ihn völlig vergessen hat. Doch der erwachsene Volkan prägt sich ein. Nicht nur sieht er gut aus, die Leiche seiner Schwester Nilüfer liegt erstochen unter einer Autobahnbrücke. Die Polizei verhaftet Volkan. Wardenburg hat seinen ersten Ehrenmord.

Christa hat nur wenig Interesse an dem Fall. Ihr besitzergreifender Freund Dietmar fordert ihre gesamte Aufmerksamkeit. Und Margo, ihre Freundin aus Mädchentagen, versucht Christa zu überzeugen, wie vorteilhaft es wäre, wenn Christa ebenfalls in die Familie Pöpken einheiraten würde.

Mit dem Winter kommt die Angst nach Wardenburg:

Im Schulzentrum gehen Drohbriefe um, Volkans jüngere Schwester Buket verschwindet spurlos. Eine zufällige Bemerkung bringt Christa auf die Spur des Entführungsopfers. Und sie erfährt am eigenen Leibe, was manche Menschen tun, um die Familienehre zu retten.

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„Familien. Ehre.“ ist ein norddeutscher Krimi. Er spielt im Land zwischen Moor und Geest in Niedersachen: Das Umland von Wardenburg liefert den vermeintlich beschaulichen Hintergrund für einen Ehrenmord. Weitere Handlungsorte des Krimis sind Oldenburg und Sandkrug. Viel Lokalkolorit lässt Sie eintauchen in eine wunderbare Umgebung, in der Sie nichts Böses vermuten würden.

„Familien. Ehre.“ ist der dritte von derzeit drei Regionalkrimis mit Christa Hemmen als Hauptperson.

*********** Die wichtigsten Personen: ***********

Christa Hemmen: Christas Mutter würde ihre älteste Tochter gerne gut verheiratet sehen, egal wie qualifiziert und erfolgreich sie im Beruf ist. Christa selbst hätte sich viel Ärger erspart, wenn sie sich überlegt hätte, mit wem sie sich einlässt.

Margo Poepken: Als sie sich noch Margot nannte, ging sie mit Christa zur Schule. Nun hat sie Geld geheiratet und ist bereit, ihren Wohlstand zu verteidigen. Dazu ist ihr jedes Mittel recht.

Bea Muh: Bea ist Kodexwächterin der Gemeinschaft Muh. Sie erhält die Nachricht, dass sie nach Liste Edu Muh heiraten soll. Dessen Weigerung zwingt die Gemeinschaft zu einer radikalen Änderung ihrer Heiratspolitik.

Leo Muh: Seine orangeroten Haarstoppeln haben es Christa angetan. Doch Leo ist ein Muh und folgt eigenen Prinzipen.

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Weitere Regionalkrimis mit Christa Hemmen sind:
„Im stillen Tal“
„Sandras Schatten“

Von Martina Sevecke-Pohlen gibt es auch den Roman
„Die Legendenweberin“

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Über die Autorin:
Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Martina Sevecke-Pohlen mit Lesen, dem Zeichnen von Geschichten und schließlich auch mit Schreiben. Nach ihrem Studium arbeitete sie in der Erwachsenenbildung. 2009 erschien ihr erstes Buch „Die Legendenweberin“.

Mitte des Jahres 1994 findet die Haushälterin Roswitha Färber die Leiche des Kunstmalers Helmut Müller-Karsten indessen Wohnzimmer im Dresdner Künstlerhaus in Loschwitz.
Aufgrund des verwüsteten Zustands, in der sich die Wohnung des Mannes befindet, stuft der Notarzt ihn als „ungeklärten Todesfall“ ein. Damit wird die Dresdner Mordkommission um den Leiter Barneby Kern auf den Plan gerufen. Bei ihren umfänglichen Ermittlungen in der Dresdner und der internationalen Kunstszene stoßen sie immer tiefer in einen Strudel von Korruption, illegalem Gemälde handeln, Geldwäsche und politische Verstrickungen.
Zunächst gerät Müller-Karstens Stiefsohn Vester in Verdacht, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. Dabei spielen spezielle Frauenbildnisse eine Rolle, hinter denen nicht nur Vester sondern auch Galeristen, die Stasi, Kunsthändler und die russische Mafia her sind.
Der Krimi führt in die Welt der Mondänen und Lasziven und deckt auf, wie „hohe Tiere“ der Stasi Geld beiseite schafften und dabei die Verbindungen in die BDR zu nutzen wussten.
Der komplexe Fall bleibt lange undurchsichtig, weitere Morde geschehen, aber das Team Kerns bleibt hartnäckig und kann am Ende einen Fall ungeahnten Ausmaßes aufklären.
Tenners Roman geht aber über einen mitreißenden Krimi weit hinaus, da ihm authentische Dokumente zu Grunde liegen und der Autor seine Figuren mit psychologischen Scharfblick ausdifferenziert.

Als Ilsa Buschmann im Juni 2002 wie an jedem Morgen nach der Ermordung ihrer Enkelin am Auffindungsort der Leiche sitzt, wird wieder eine Leiche an Land gespült. Bei der Betrachtung des Toten stellt sie fest, dass er die gleiche grausame Kennzeichnung trägt wie ihre Enkelin Lena – beide Ohren sind abgeschnitten. Und beide Leichen waren so gesichert, dass ein Abtreiben auf die offene See unmöglich war. Obwohl die Ermittlungen nach dem Mörder des Mädchens bisher ergebnislos verlaufen sind, fasst die alte
Frau jetzt Hoffnung, dass die Suche nach der menschlichen Bestie wieder aufgenommen wird. Hauptkommissar Lasse Larsson, der sich, erbschaftsbedingt und nach der Trennung von seiner Lebensgefährtin, aus Berlin nach Anklam in Mecklenburg-Vorpommern versetzen ließ, übernimmt die Ermittlung im Fall der männlichen Wasserleiche. Schnell stößt er auf eine Verbindung zu dem zwei Jahre zuvor ermordeten Mädchen. Doch die Ermittlungen gestalten sich schwieriger, als er sich das vorgestellt
hatte. Kam der Täter aus der Region? War es der Mann mit dem Schifferklavier? Larsson stößt auf die Beziehungen einiger Verdächtiger zur rechten Szene. Und da ist noch etwas, das ihn irritiert: Es fällt der Name Ilsa Buschmann …

Finanzmanipulationen und Spielsucht, Rache und Machtspiele, Liebe, Angst, Hass und Leidenschaft, Korruption, Intrigen und natürlich Mord, das sind die Ingredienzien, die George Tenner seinen Krimis beigibt. Weiläufig sind die kriminellen Verstrickungen von Personen und Organisationen, die in seinem neuen Usedom-Krimi dargestellt sind. Präzise ist die Handlung aufgebaut, raffiniert die Dialogführung und meisterhaft die psychologische Konturierung seinr Figuren. Lasse Larsson, der erste Kriminalhauptkommissar von Heringsdorf, steht vor einer kaum lösbaren Aufgabe, zumal bald klar wird, dass asiatische Verbrecherorganisationen in den neuen Fall verstrickt sind, über deren Vorgehen man selbst beim BKA kaum etwa weiß.

Im Sommer 2005 beschäftigt eine Serie von Brandanschlägen auf Usedom die Polizei. Was zunächst nach Vandalismus und Sachbeschädigung aussieht, erweist sich als weitaus komplexerer Fall. Hauptkommissar Lasse Larsson und sein Team werden bei ihren Ermittlungen auf eine Reihe von Vermisstenmeldungen aufmerksam, die in unmittelbarem Zusammenhang zu den Bränden stehen könnten. Einige Schülerinnen im Teenageralter verschwanden in kurzen Abständen. Ein Zufall? Haben es die Ermittler nicht nur mit einem Brandstifter, sondern vielmehr mit einem Serienmörder zu tun? Mit dem Fund einer ersten Leiche stößt Lasse Larsson auf ein Netz aus Lügen, Angst und Schweigen …

 

Bertram von Stetten gewinnt neue Lebensfreude, als er sich mit Viktoria, der Schwester seiner verstorbenen Frau, vereint. Doch das Glück währt nicht lange. Viktoria wird ermordet. Warum wurde diese liebreizende Frau getötet? Sie bleibt jedoch nicht die einzige Tote. Gibt es zwischen diesen Morden einen Zusammenhang?
Hauptkommissarin Silke Schneider vom K 11 in Wiesbaden ermittelt …

Hauptkommissar Beckmann aus Lübeck siedelt nach Idstein in den Taunus über. Einen Tag, bevor er seinen Dienst im K11 in Wiesbaden antritt, übernimmt er seinen ersten Mordfall. Eine ältere Dame wird in ihrem Haus in Biebrich von ihrer Betreuerin tot aufgefunden.

Sie ist erstickt worden. Ihr Neffe und ihre Nichte, die einzigen Verwandten, sind nicht erreichbar. Drei Tages später meldet ein ehemaliger Freund der Nichte diese als vermisst. Beckmann fragt sich, ob ihr Verschwinden mit dem Mord zu tun hat.

Der Neffe, in England lebend, erfährt aus einer deutschen Zeitung vom Mord seiner Tante. Er fliegt nach Deutschland. Kommissar Beckmann misstraut ihm, obwohl sein Alibi bestätigt wird. Die Nichte wird Tage später in schlechter Verfassung am Straßenrand gefunden. Sie ist entführt worden und wieder freigelassen. Warum?

Als ein weiterer Mord geschieht, ist Kommissar Beckmann ratlos.

Hauptkommissarin Silke Schneider und Volker Hechler seine Teamkollegen stehen ihm bei den Ermittlungen zur Seite.

 

 

 

Als eine Leiche im Hexenturm in Idstein aufgefunden wird, übernimmt Kriminalhauptkommissarin Silke Schneider den Fall. Die vermeintliche Täterin bestreitet energisch, die Tat begangen zu haben. Ein Puzzlespiel mit mehreren, infrage kommenden Personen beginnt.