REISEBERICHTE

Ich erzähle hier, was beim Umzug in ein anderes Land alles vorkommen kann, aber nicht muss.
Es beschreibt, was beim Auswandern alles schief gehen kann.
Haus verkaufen - Hunde an die Boxen gewöhnen - Flugangst bekämpfen.
Mal treiben es in der neuen Heimat die Frösche viel zu bunt, oder es brennt eine Palme, oder es geschehen noch Zeichen und Wunder.
Nur die Geduld darf man(n)/Frau nie verlieren, denn hier auf der Insel ticken die Uhren etwas anders. Alles hat Zeit, sehr viel Zeit.
Vieles entspricht den Tatsachen. Einiges hätte ich lieber nicht erlebt. Doch eines ist ganz sicher, ich bereue nichts.
Man kann auch mit sechzig Jahren noch einmal ganz von vorne beginnen. Es wirkt, ja wie soll ich es sagen, es ist fast wie ein Jungbrunnen.
Die fröhlichen Leute hier, die Musik, die Lebensweise der Einheimischen, diese ist einfach ansteckend.
Mit der Zeit beginnen mein Mann und ich, den Straßenhunden zu helfen.
Das tun wir heute noch. Und es werden immer mehr. Ein Herz für Tiere besitzen wir beide. Mein Göttergatte kocht für die Hunde, ich pflege und verwöhne sie.
Die ersten Erlebnisse als Zuwanderer auf der Sonneninsel. Heiter, komisch und doch so real wie möglich. Genauso wie wir zwei alles empfinden.
Der Erlös von diesem Buch wird gespendet.

Lassen Sie sich entführen in eine andere Welt.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten? Weil es Ihnen, dem Leser die Vielfalt des Landes näher bringt.
Überlieferte Sagas, Mythen, Kuriositäten, Legenden, die uns unvorstellbar vorkommen.
Lesen Sie sich hinein in eine Welt, die uns alle unbekannt, mysteriös anmutet.
Eine Welt aus Magie, Zauber und Unwirklichem. Vermischt mit einer gehörigen Prise Humor auch über mich selbst.
So ist das Leben doch viel entspannter.

 

 

Eine Hommage an “das kleine Paradies im Mittelmeer“:
Empfindungen und Erfahrungen, lustige und spannende Geschichten und liebevoll besinnliche Lyrik über und aus Formentera.

Lesegenuss, nicht nur für Formentera-Fans

An was denken wir, wenn wir den Namen Chicago hören? An eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 dort gegründet wurde, an Größen wie Louis Armstrong, Earl Hines oder Jelly Roll Morton, die die „schwarzen Clubs“ belebten und den Chicago Jazz prägten. Während der Roaring Twenties erprobte aber auch ein neuer Typ Glücksjäger die große Freiheit Chicagos bis an die Grenzen des Erträglichen. Kriminelle Syndikate unter skrupellosen Gangsterbossen wie Bugs Moran, Johnny Torrio und Al Capone machten sich die Prohibition zunutze und verkauften illegal hergestellten Alkohol. Feuergefechte zwischen Polizei und Gangstern waren zwar nicht so sehr an der Tagesordnung, wie viele Filme glauben machen möchten, aber das mafiöse System funktionierte. Dass 1942 dem Physiker Enrico Fermi an der University of Chicago die erste kontrollierte nukleare Kettenreaktion als Teil des Manhattan-Projekts gelang, dessen Ziel der Bau von Kernwaffen war, wissen die wenigsten. Und das Chicago die drittgrößte Stadt der USA ist, dürfte auch nicht so bekannt sein. Dabei ist die Stadt seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Handelsplatz. Chicago ist Sitz der Chicago Mercantile Exchange, der größten Warenterminbörse der Vereinigten Staaten, und der Chicago Board of Trade, der größten Rohstoff-, Futures- und Optionsbörse der USA.
Seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist der Status der Stadt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region unumstritten.
Elsa Rieger berichtet hier sehr privat und entspannt über ihren ersten Aufenthalt in den U.S.A., ohne jeglichen Reiseführer-Anspruch. Es handelt sich lediglich um Aufzeichnungen einer zweiwöchigen Reise, die sie antrat, um ihre Verwandtschaft wiederzusehen. Die Autorin berichtet eindrucksvoll von der Stadt am Südwestufer des Michigansees im Bundesstaat Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Was sich hinter den Kulissen der beeindruckenden Stadt verbirgt und was man nicht in der Zeitung lesen kann, dass schildert uns lustig, spannend und mit vielen Bildern untersetzt, Elsa Rieger. Ein Buch, das seine Freunde finden wird.

Geschichten und Anekdoten, geschrieben von bekannten AutorInnen der ganzen Welt.
Wir begegnen einem Koffer, der ein Schicksal begleitet, möchten alleine an den Strand, unternehmen eine Reise mit "Dreamtravel", versuchen einzuschlafen, aber eine Bahnfahrt im Schlafwagen weiß das zu verhindern.
Leichtsinn wird bestraft und mit dem Frühling im Herzen stauen wir nach Berlin-Tegel. An einem Tag im März verändert sich alles und eine Weide und ein Kätzchen erleben ein Abenteuer. Viele weitere Geschichten warten
darauf, gelesen zu werden und dabei zu helfen.

Jedes Exemplar dieses Buches unterstützt das
Projekt "Respekt für Dich - AutorInnen gegen Gewalt".