ROMANE

Alles wird gut irgendwann

 

Wenn man nur vorher wüsste, welche Entscheidung die richtige oder wenigstens die günstigere wäre. Aber wer weiß das schon? Christine, Oliver, Lydia und Jutta sind Mitte dreißig, als sie sich wiedertreffen. Als Schulfreunde waren sie einst unzertrennlich und hatten große Pläne für die Zukunft. Jetzt müssen sie jedoch feststellen, dass so manche Fehlentscheidung, die sie mit jugendlichem Leichtsinn selbstbewusst getroffen haben, ihnen das Leben ganz schön schwer macht.Jutta, die nach der überstürzten Trennung von ihrem Mann eigentlich erst einmal zur Ruhe kommen wollte, erlebt ein Gefühlschaos nach dem anderen.Olivers Eheglück wird nicht nur von seinem Schwiegervater bedroht auch beruflich bahnt sich eine Katastrophe an.Lydia wird der Albtraum, den sie als junges Mädchen erlebte, wieder bewusst.Nur Christine führt ein harmonisches Leben doch auch dieser Schein trügt.Unter dem Motto "Gemeinsam haut uns nichts so schnell um" stehen sie sich wieder bei, um den Alltag leichter ertragen zu können.Ein Trost bleibt, denn alles wird gut ..... irgendwann.Man muss nur geduldig warten können.

 

 

 

Sind Sie zufrieden?
Jeder könnte glücklich leben, wenn es jene Mitmenschen nicht gäbe, die sich, statt um ihren eigenen Kram zu kümmern, leider viel zu oft ungebeten in alles Mögliche einmischen. Natürlich stets mit nur gut gemeinten Ratschlägen. Was sonst?
Eigentlich ist es doch gar nicht schwer, auch anderen einmal ein bisschen Glück zu gönnen, oder?
Mit einem Hauch Zufriedenheit geht es ziemlich turbulent zu, in der Fortsetzung von Alles wird gut … 

Diese Geschichte gibt einen Einblick in eine psychiatrische Klinik, in der die Patienten mit den Dämonen ihrer Vergangenheit abzurechnen sowie ihren kleinen Verrücktheiten umzugehen lernen.

Unter anderem wird diese Lebensgeschichte erzählt:
Was macht eine Mutter, wenn sie nach Hause kommt und diesen „Brief“ ihres Kindes vorfindet?
„Ich bin sterben! Such mich nicht! Dir wünsche ich noch ein sorgenfreies Leben.“
Nach dem ersten Schock versucht sie das unermessliche Gefühlschaos, das die Borderline-Störung bei ihrer Tochter anrichtet, zu ordnen. Es folgt ein jahrelanger, zäher Kampf, der bis zur geistigen und körperlichen Erschöpfung reicht. Am Ende kommt die Mutter zu der unbefriedigenden Erkenntnis, dass sie für ihre Tochter eigentlich nichts weiter tun kann, als selbst die Nerven zu behalten. Das ist jedoch fast unmöglich.
Gewürzt ist die Handlung mit einer Prise ganz normalen Wahnsinns, der so manches Mal nur mit etwas Humor zu ertragen ist.

„Gefühlslooping“ ist der 3. Band der Serie „Alles wird gut …“ und die direkte Fortsetzung von „Ein Hauch Zufriedenheit“.
Der Leser begleitet Lydia während ihrer Psychotherapie.

Der Alltag mit seinen Höhen und Tiefen hält für Oliver, Christine, Lydia und Jutta weiterhin einige Überraschungen bereit.
Ihre Wünsche gehen in Erfüllung, so manches Mal jedoch ganz anders als erwartet. Sie tragen es dennoch mit Humor und sind sich sicher: wenn man ab und zu über seinen eigenen Schatten springt, kann man Vieles erreichen. Immer noch handeln sie nach dem Motto: `Gemeinsam haut uns nichts so schnell um´ und stehen sich in allen Lebenslagen bei.

 

 

 

Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Alles wird gut“, „Ein Hauch Zufriedenheit“ und „Gefühlslooping“.
„Hoffnungsschimmer“ ist der vierte und … voraussichtlich ;-) … letzte Band der Serie.

Diese Gesamtausgabe beinhaltet alle 4 Bände von
„Alles wird gut …“
Wenn man nur vorher wüsste, welche Entscheidung die richtige oder wenigstens die günstigere wäre. Aber – wer weiß das schon? Christine, Oliver, Lydia und Jutta sind Mitte dreißig, als sie sich wiedertreffen. Als Schulfreunde waren sie einst unzertrennlich und hatten große Pläne für die Zukunft. Jetzt müssen sie jedoch feststellen, dass ihnen so manche Fehlentscheidung, die sie mit jugendlichem Leichtsinn selbstbewusst getroffen haben, das Leben ganz schön schwer macht. Jutta, die nach der überstürzten Trennung von ihrem Mann eigentlich erst einmal zur Ruhe kommen wollte, erlebt ein Gefühlschaos nach dem anderen. Olivers Eheglück wird nicht nur von seinem Schwiegervater bedroht – auch beruflich bahnt sich eine Katastrophe an. Lydia wird der Albtraum, den sie als junges Mädchen erlebte, wieder bewusst. Nur Christine führt ein harmonisches Leben – doch auch dieser Schein trügt.
Unter dem Motto "Gemeinsam haut uns nichts so schnell um" stehen sie sich wieder bei, um den Alltag leichter ertragen zu können.
Ein Trost bleibt, denn – alles wird gut … irgendwann.

„Ein Hauch Zufriedenheit“
Sind Sie zufrieden?
Jeder könnte glücklich leben, wenn es jene Mitmenschen nicht gäbe, die sich, statt um ihren eigenen Kram zu kümmern, leider viel zu oft ungebeten in alles Mögliche einmischen. Natürlich stets mit nur gut gemeinten Ratschlägen. Was sonst?
Eigentlich ist es doch gar nicht schwer, auch anderen einmal ein bisschen Glück zu gönnen, oder?
Mit einem Hauch Zufriedenheit geht es ziemlich turbulent zu.

„Gefühlslooping“

Diese Geschichte gibt einen Einblick in eine psychiatrische Klinik, in der die Patienten mit den Dämonen ihrer Vergangenheit abzurechnen sowie ihren kleinen Verrücktheiten umzugehen lernen.

Unter anderem wird diese Lebensgeschichte erzählt:
Was macht eine Mutter, wenn sie nach Hause kommt und diesen „Brief“ ihres Kindes vorfindet?
„Ich bin sterben! Such mich nicht! Dir wünsche ich noch ein sorgenfreies Leben.“
Nach dem ersten Schock versucht sie das unermessliche Gefühlschaos, das die Borderline-Störung bei ihrer Tochter anrichtet, zu ordnen. Es folgt ein jahrelanger, zäher Kampf, der bis zur geistigen und körperlichen Erschöpfung reicht. Am Ende kommt die Mutter zu der unbefriedigenden Erkenntnis, dass sie für ihre Tochter eigentlich nichts weiter tun kann, als selbst die Nerven zu behalten. Das ist jedoch fast unmöglich.
Gewürzt ist die Handlung mit einer Prise ganz normalen Wahnsinns, der so manches Mal nur mit etwas Humor zu ertragen ist.

„Gefühlslooping“ ist der 3. Band der Serie „Alles wird gut …“ und die direkte Fortsetzung von „Ein Hauch Zufriedenheit“.
Der Leser begleitet Lydia während ihrer Psychotherapie.

„Hoffnungs~Schimmer“
Der Alltag mit seinen Höhen und Tiefen hält für Oliver, Christine, Lydia und Jutta weiterhin einige Überraschungen bereit.
Ihre Wünsche gehen in Erfüllung, so manches Mal jedoch ganz anders als erwartet. Sie tragen es dennoch mit Humor und sind sich sicher: wenn man ab und zu über seinen eigenen Schatten springt, kann man vieles erreichen. Immer noch handeln sie nach dem Motto: `Gemeinsam haut uns nichts so schnell um´ und stehen sich in allen Lebenslagen bei.

Spätsommer. Der alternde Eigenbrötler Rüdiger Hinrichs lernt die Witwe Klara Prüm kennen. Klara ist neu in Wardenburg und fest entschlossen, die Bekanntschaft zu vertiefen. Zögernd gibt Rüdiger seinen Widerstand auf. Zu lange hat er die Frauen gemieden, nun wagt er sich in eine Freundschaft, die mehr werden könnte.
Doch es gab etwas in Rüdigers Jugend, das für ihn Abstand zu Frauen notwendig machte. Während er versucht, sein Geheimnis vor Klara zu verbergen, stößt er auch bei dieser offenen Frau auf Widersprüche. Als immer mehr von Klaras Lügen ans Tageslicht kommen, entsteht bei Rüdiger ein schrecklicher Verdacht. Er macht sich auf eine Reise in seine Vergangenheit. Was er findet, gefährdet nicht nur seine Freundschaft zu Klara.

Ich spaziere durch Städte, bevorzugt durch meine Geburtsstadt Wien, und sehe zwischen den flanierenden Menschen eine Gestalt, die sonst keiner erblickt.
Ich entdecke in diesem rothaarigen Mädchen eine Geschichte. Ihre Geschichte von Liebe und Qual, in der sie sich einem Mann ausliefert, sich seiner Obsession hingibt, die letzten Endes ihr Tod sein wird. Nein, ich denke, sie wird es überleben und fortan als wahre Königin durch das Leben wandeln. Warum? Weil sie zu reizend ist, um sie sterben zu lassen.
Oder ich sitze im Kaffeehaus nahe der Hofburg, und sehe nicht, dass der alte, magere Mann seine Adlernase in einen Cognacschwenker senkt, um den Duft des Weinbrands aufzusaugen, der ihm Sekunden von Erinnerungen an eine bessere Zeit schenkt, lange, ehe er von den Nazis nach Auschwitz verschleppt wurde, lange, bevor er halbnackt und abgemagert in eine Stadt heimkehrte, in der die Einwohner nur ein paar Schritte vom Kaffeehaus entfernt auf dem Heldenplatz „Heil!“ gebrüllt haben.

Ich schreibe über das, was ich nicht sehe, aber dennoch über alles, was es geben könnte. Vielleicht.

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Dieses Buch trägt das Q, das Gütesiegel von Qindie.
Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website: http://www.qindie.de/

Die Geschichte trägt vielfach autobiografische Züge, ist aber dennoch ein Roman.

Marie ist jedes Mittel recht, um ein Treffen mit Paul zu arrangieren. Der Trick, sie würde ein Buch über ihn schreiben, funktioniert. Prompt willigt er ein, doch nach einem ersten Date macht er sich rar und taucht nicht einmal mehr in der Stammkneipe auf.
Kurz vor Weihnachten, als Marie die Hoffnung schon aufgegeben hat, gibt Paul endlich bekannt, dass er nun soweit ist, sich auf eine Beziehung einzulassen.
Maries Glück scheint so nah, würde Paul nicht zum Prüfstein ihres ganzen bisherigen Lebens.
Maries Impulsivität und ihr allzu großes Herz lassen sie von einem Konflikt in den nächsten stürzen. Da ist noch ihre drogenabhängige Schwester Julia, für die sie sich verantwortlich fühlt und ihr fast schon erwachsener Sohn Max, den sie wie eine Löwin liebt. Nebenbei versucht sie Pauls Vorstellungen von einer ausgeglichenen, reifen Beziehung zu erfüllen, für die sie sich ganz schön verbiegen muss.

 

Meine Gedanken zum Buch: Warum leben viele Menschen nicht miteinander, sondern bekämpfen sich gegenseitig, nur um besser und grösser zu sein? Warum ist der Egoismus so vordergründig und das Schicksal des anderen interessiert nicht? Es zählt nicht das gleiche Recht für alle, sondern nur das Recht, das einzelne für sich beanspruchen. Warum bringen erst schlimme Erfahrungen die Menschen zum Umdenken - und warum erinnern wir uns nicht daran, dass wir alle gleich sind - wenn wir geboren werden und auch im Tod? Genau diese Überlegungen haben mich veranlasst "Tränen gibt es überall" zu schreiben, um einfach einmal zum Nachdenken anzuregen Trailer zum Buch > http://youtu.be/BEWwe9x-Kgo

Urs, zwischen Genie und Wahnsinn Nach dem Erfolg von `Urs, abgewrackt wird später`, hier der bereits sehnsüchtig erwartete zweite Roman der Urs-Reihe. Wieder präsentiert Trinkwasser eine rasante urkomische Geschichte, die sich Kapitel für Kapitel tiefer verschlingt, bis der Irrsinn völlig logisch und real wird und man als Leser mitten in einem unglaublichen Abenteuer steckt. Unsere zwei Protagonisten, Urs und sein Freund Kai, stolpern durch den Berliner Alltag. Der `Putzbuckel`, Urs Putzfrau, hat ein gut gehütetes Geheimnis; Urs selbst Probleme mit dem Finanzamt. Zur Aufbesserung seiner finanziellen Situation ist ihm alles recht: vom Trinkwasser filtern, bis hin zur Beteiligung an einem medizinischen Experimente der NASA in der Berliner Charite, bei dem Urs allerdings spurlos verschwindet. Die Suche nach ihm gestaltet sich für alle Beteiligten als skurriles Abenteuer. Von all diesen Erlebnissen im wahrsten Sinne des Wortes ausgebrannt, erfährt Urs von einem schlummernden Vermögen in der Schweiz. Geradezu aberwitzig, was die beiden dann dort erleben…. Comedy vom Feinsten, gemischt mit spannender Unterhaltung zeichnet diesen modernen Lausbubenroman aus. Ein Buch mit viel Charme und Witz, leicht zu lesen und Gute-Laune-Garantie.

 

 

Buchbeschreibung; Dieses Urs-Buch macht gute Laune. Es richtet sich an die gestresste Hausfrau genauso wie an den abgehetzten Manager, der gerade im Flieger Platz genommen hat. Kaum hat man es aufgeschlagen, macht es in Sekunden den Kopf frei und lässt Bilder entstehen man ist in einer anderen Welt muss schmunzeln und befreit auflachen. Dabei passt dieses Buch in kein Genre: es ist modernes Märchen, Reisebericht, literarische Stand-Up Comedy, Satire, Kriminalroman und sarkastische Sozialkritik zugleich. Immer ist es jedoch lustig und total schräg - gespickt mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor, der bis an die Schmerzgrenze geht. Zur Handlung: Urs und sein Kumpel Kai, typische Vertreter der Berliner Spaßgesellschaft, leben zwischen totaler Selbstüberschätzung und Harz 4 im Stadtteil Kreuzberg. Dort stolpern sie ungewollt von einem Abenteuer ins nächste, was sie bis nach Amerika führt. Nahezu alle Themen und Vorurteile werden bedient: Überwachungsstaat, Ausländerfeindlichkeit, deutsche Bürokratie, selbstverliebte Politiker, die Ökobewegung, HIV, Babyklappen, Kindesentführung und vieles mehr. Mit viel Einfühlungsvermögen und Psychologie nimmt der Autor den staunenden Leser bei der Hand und führt ihn durch das Chaos, das die zwei Protagonisten anrichten. Dieses Buch aktiviert gleichermaßen die linke und die rechte Gehirnhälfte und leistet damit einen exzellenten Beitrag zur Work-Life Balance und zur Burn-Out Prophylaxe.
Das Leben ist ernst genug. Beine hoch und Freizeit im Kopf! Das verspricht der neue, abstrus witzige Berlin-Roman von Kai Trinkwasser. In dieser Krimi-Komödie lassen unsere Berliner Chaoten Urs und Kai mal wieder kein Fettnäpfchen aus. Um das Geld für seine Miete zu sparen, tauscht Urs kurzerhand seine Kreuzberger Wohnung gegen ein Luxuswohnmobil, das er später gewinnbringend in Russland verkaufen möchte. Der Verkäufer des Wohnmobils, ein zwielichtiger Rumäne, weiht Urs nebenbei in die Geheimnisse der Toilettenmafia ein. Urs ist davon so begeistert, dass er, nach entsprechender Marktrecherche, selbst eine Toilette pachten will. Sein Versuch als Klomann geht dabei im wahrsten Sinne des Wortes voll in die Hose. Bei der anschließenden abenteuerlichen Reise nach Moskau, wo Urs und Kai das amerikanische Luxuswohnmobil an einen Russen namens Sergej übergeben sollen, klappt mal wieder überhaupt nichts. Was als entspannte Sommerreise durch Polen und Weißrussland geplant war, entpuppt sich schnell als gefährliches Unterfangen. Denn langsam dämmert ihnen, dass sie selbst zwischen die Fronten eines Mafiakrieges geraten sind ...